Schwerpunkte & Themen

Thema 1 – Fahrlehrer- & Verkehrsrecht, Arbeitsschutz & verschiedene aktuelle Themen

  • Erfahrungsaustausch, angesammelte Fragen, Themen und/oder Probleme der KollegInnen seit der letzten Fahrlehrerfortbildung.
  • Überblick über Neuerungen von verkehrsrechtlichen Vorschriften, Verkehrsrecht.
  • Fahrlehrerrecht und Auswirkungen auf die Arbeit in Fahrschulen.
  • Arbeitsschutz, Rechte und Pflichten im Betrieb „Fahrschule“ für Arbeitnehmende und Arbeitgebende.

Verschiedene aktuelle Themen.

  • Fahrerassistenzsysteme (FAS) im kompetenzorientierten Fahrschulunterricht. Gesetzliche Vorschriften.
  • FAS im System „Mensch-Fahrzeug-Verkehr“, subjektive und objektive Sicherheit durch FAS.
  • Was müssen Fahrzeugführende über Nutzung und Nutzen wissen? Wie wirken FAS auf Fahrzeugführende?
  • Das Auto im Wandel: Alternative Antriebe, Elektromobilität.

Tag 2 – Reform der Fahrschülerausbildung

Welche Änderungen auf uns zukommen und wie man die Ausbildung optimal anpassen kann. Dazu gehört: Klare Preisgestaltung und die Berechnung: Was kosten: Fahrlehrer, Angestellte im Büro (oder sogar die eigene Ehefrau)? Was koste ich eigentlich und was bin ich mir selbst wert? Gestaltung von Fahrschule und dem „Drumherum“

„Kompetenzorentierung“: Umsetzung in der Zukunft, Didaktik, Methodik, Fahrschule in der Zukunft.

Dokumentation der praktischen Fahrausbildung. Methodik und Didaktik

Sobald die Reformen schlussendlich durchgesetzt sind, werden wir alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Workshops einladen!

Thema 3 – Psychologie & Pädagogik im Fokus; Fahr- & Prüfungsängste: Stressmanagement für Fahrlehrer

  • Erfahrungsgemäß steigt die Zahl derer, die Angst vor´m Fahren und/oder der Prüfung haben. Themen hier: Effektive Unterstützung der FahrschülerInnen, Lösungsorientierte Strategien im Umgang mit Fahr- und Prüfungsängsten und Auflösung von Blockaden und Begleitung in- und vor der Prüfung.
  • Eigene Ressourcen schonen, Burnout vorbeugen und auch in heißen Phasen entspannt bleiben.

Thema 4 – Rückmeldefahrten für Senioren nach UDV-Standard

  • Einführung in das Programm der „Rückmeldefahrt nach UDV-Standard“ inkl. Zertifikat als Fahrtbeobachter nach dem Programm.
  • Senioren sind eine immer größer werdende Gruppe und aktiv wie nie in der Teilnahme am Straßenverkehr. Sei es als Pkw Fahrende, als Radfahrende oder Fußgänger, ja sogar als E-Scooter-Fahrende. Die EU verpflichtet die Mitgliedstaaten bis April 2029 eine Lösung zu entwickeln. Der bereits evaluierte und erprobte Ansatz der UDV und GDV, unterstützt von der Deutschen Verkehrswacht und dem DVR ist die Teilnahme an Rückmeldefahrten. Hier wird die Rolle der Fahrtbeobachter, Vor- und Rückmeldegespräche, sowie Fehlerbewertung vermittelt.
  • Wie unterscheiden sich Rückmeldefahrten von Fahrstunden, Prüfungs- oder Vorprüfungsfahrten und Begutachtungen

Thema 5 – Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen & Substanzen im Straßenverkehr Von OWi bis MPU

Fahreignung bei neurologischen & psychischen Erkrankungen: Grenzen erkennen, Krankheitsbilder einordnen und rechtssicher handeln. Fahreignung vs. Fahrkompetenz. Diagnosen verstehen, einordnen und bestimmen: Inwiefern kann ich helfen?

Alkohol und Drogen im Straßenverkehr: Wissenswertes rund um Alkohol, Drogen, Grenzwerte und das MPU-Verfahren – praxisnah erklärt.